Das erste Wochenende in München. Was geht? Ist klar. Die obligatorische Einweihungsparty. Dazu habe ich mal ne Menge Leute eingeladen (German Gang, Reini Gang, etc.), da mir klar war, dass mitten in der Klausurenphase eh fast keiner kommen wird, schon garnicht 700 km München hin-und-zurück. Gekommen sind dann optimalerweise: Der Jochen, der Felix und der Ben. Immerhin den Gang-Status gerettet sozusagen. Angekommen sind die Nassbirnen aber etwas später (um 23 Uhr), weil sie nochmal in der Nähe von Freiburg einen kleinen Imbiss zu sich nehmen mussten.... War bestimmt so gut, dass es den Umweg wert gewesen ist :-)
Natürlich waren meine Gäste extrem geschockt über meine aktuellen Wohnverhältnisse, deshalb dazu eine kurze Zusammenfassung:
Ja, ich wohne wirklich im Altenwohnheim Westpark. Und ja, dort wohnen, außer mir, auch wirklich nur alte Leute Ü 60. Aber das Gebäude ist an sich echt cool. Ein riesen Hochhaus, das mit zu den höchsten Gebäuden von ganz München zählt.

Von hier aus bin ich täglich in 2 Minuten beim TÜV, je nachdem wie die Ampel grad grün ist und der Fahrstuhl verfügbar ist. Soweit so gut. Möbel hab ich eigentlich auch schon alle umgezogen. Möbel ja. Was nur noch fehlt ist äh die Matratze. Das kommt einfach daher, dass ich die wegen dem vollgepackten Auto noch in Stuttgart lassen musste. Aber ist ja kein Problem, man kann ja auch ohne Matratze auf dem Lattenrost pennen. Garnichtmal so bequem, selbst wenn man Handtücher unterlegt.

Achso. Die Augenklappe da brauche ich dringend, weils in der Wohnung noch keine Rolläden oder Vorhänge gibt. Schlimme Sache. So wie da oben auf dem Bild schlafe ich jetzt also 2 schon Wochen, wird echt langsam Zeit, dass ich meine Matratze aus Stuttgart mal abhole.....
Besonders schockierend für den Felix war aber die Anordnung meiner PCs. Das übliche Hufeisen. Kopfschüttelnd wurde angemerkt: WIE, Du hast vier 22 Zoll-RÖHREN-Monitore, 3 Computer und 2 Drucker, aber keine Matratze??????????????

Ehm ja. So schauts aus. ;-) (Ja, man kann auch schon nach 1 Woche ne ziemliche Unordnung zu Hause produzieren. Dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik sei Dank) Und ja. Aber hey, dafür hab ichs wenigstens schon geschafft meine üblichen Poster aufzuhängen. Die sind nämlich sowas von abgespaced, dass man entweder schon total durchgedreht sein muss (wie ich eben), um die zu ertragen, oder man muss echt in die psychatrische Anstalt.

Achso, Drogen nehmen hilft vielleicht auch noch. Oder man machts so wie ich: Drogen-Poster statt Drogen-Konsum ;-) Beim Anblick der Spirale wird einem nämlich schon etwas schummrig. Wird Zeit dass ich noch meine Plasma-Kugel und meine Stroboskope installiere.
Apropos. Lampen habe ich auch noch keine im Zimmer, vorläufig beleuchte ich den Raum mit meiner äh Schreibtischlampe. Aber ich hab schon coole UV-Lampen für die Poster bestellt ;-) Es geht also aufwärts.

Abschließend habe ich dann mal versucht in einer Superblondinen-Szenario-Analyse abzuschätzen, wie so mein persönliches Pimp-Scoring aussieht. Sollte ich also in München irgendwelche Random-Superblondinen kennenlernen (sehr unwahrscheinlich)..... Muss ich zugeben, dass ich im Altenheim wohne. (extreme-low-reputation bei Alt UND Jung). Dann muss ich erzählen, dass ich dort ja nur wohne, weil ich beim TÜV arbeite (extreme-low-reputation, denn das Unternehmen gilt als: Seriös, langweilig und altmodisch). Sollte ich also dann immer noch potentielle Superblondinen, trotz der fiesen Vorgeschichte, davon überzeugen können mich ins Altenwohnheim zu begleiten, kommen sie also an und sehen meine Poster (very shocking) und sehen sofort, dass ich keine Matratze habe, dafür aber nerd-mäßig viele PCs und gleichzeitig aber keine Zimmerbeleuchtung (Sehr unromantisch) und keine Töpfe zum Kochen.
Das Ergebnis dieser Szenarioanalyse ist völlig klar: Sex im Altenheim bleibt wohl auch weiterhin ein Tabuthema ;-)
Natürlich waren meine Gäste extrem geschockt über meine aktuellen Wohnverhältnisse, deshalb dazu eine kurze Zusammenfassung:
Ja, ich wohne wirklich im Altenwohnheim Westpark. Und ja, dort wohnen, außer mir, auch wirklich nur alte Leute Ü 60. Aber das Gebäude ist an sich echt cool. Ein riesen Hochhaus, das mit zu den höchsten Gebäuden von ganz München zählt.
Von hier aus bin ich täglich in 2 Minuten beim TÜV, je nachdem wie die Ampel grad grün ist und der Fahrstuhl verfügbar ist. Soweit so gut. Möbel hab ich eigentlich auch schon alle umgezogen. Möbel ja. Was nur noch fehlt ist äh die Matratze. Das kommt einfach daher, dass ich die wegen dem vollgepackten Auto noch in Stuttgart lassen musste. Aber ist ja kein Problem, man kann ja auch ohne Matratze auf dem Lattenrost pennen. Garnichtmal so bequem, selbst wenn man Handtücher unterlegt.
Achso. Die Augenklappe da brauche ich dringend, weils in der Wohnung noch keine Rolläden oder Vorhänge gibt. Schlimme Sache. So wie da oben auf dem Bild schlafe ich jetzt also 2 schon Wochen, wird echt langsam Zeit, dass ich meine Matratze aus Stuttgart mal abhole.....
Besonders schockierend für den Felix war aber die Anordnung meiner PCs. Das übliche Hufeisen. Kopfschüttelnd wurde angemerkt: WIE, Du hast vier 22 Zoll-RÖHREN-Monitore, 3 Computer und 2 Drucker, aber keine Matratze??????????????
Ehm ja. So schauts aus. ;-) (Ja, man kann auch schon nach 1 Woche ne ziemliche Unordnung zu Hause produzieren. Dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik sei Dank) Und ja. Aber hey, dafür hab ichs wenigstens schon geschafft meine üblichen Poster aufzuhängen. Die sind nämlich sowas von abgespaced, dass man entweder schon total durchgedreht sein muss (wie ich eben), um die zu ertragen, oder man muss echt in die psychatrische Anstalt.
Achso, Drogen nehmen hilft vielleicht auch noch. Oder man machts so wie ich: Drogen-Poster statt Drogen-Konsum ;-) Beim Anblick der Spirale wird einem nämlich schon etwas schummrig. Wird Zeit dass ich noch meine Plasma-Kugel und meine Stroboskope installiere.
Apropos. Lampen habe ich auch noch keine im Zimmer, vorläufig beleuchte ich den Raum mit meiner äh Schreibtischlampe. Aber ich hab schon coole UV-Lampen für die Poster bestellt ;-) Es geht also aufwärts.
Abschließend habe ich dann mal versucht in einer Superblondinen-Szenario-Analyse abzuschätzen, wie so mein persönliches Pimp-Scoring aussieht. Sollte ich also in München irgendwelche Random-Superblondinen kennenlernen (sehr unwahrscheinlich)..... Muss ich zugeben, dass ich im Altenheim wohne. (extreme-low-reputation bei Alt UND Jung). Dann muss ich erzählen, dass ich dort ja nur wohne, weil ich beim TÜV arbeite (extreme-low-reputation, denn das Unternehmen gilt als: Seriös, langweilig und altmodisch). Sollte ich also dann immer noch potentielle Superblondinen, trotz der fiesen Vorgeschichte, davon überzeugen können mich ins Altenwohnheim zu begleiten, kommen sie also an und sehen meine Poster (very shocking) und sehen sofort, dass ich keine Matratze habe, dafür aber nerd-mäßig viele PCs und gleichzeitig aber keine Zimmerbeleuchtung (Sehr unromantisch) und keine Töpfe zum Kochen.
Das Ergebnis dieser Szenarioanalyse ist völlig klar: Sex im Altenheim bleibt wohl auch weiterhin ein Tabuthema ;-)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen