So, schon der dritte Tag beim TÜV vorbei. Und ich kann beruhigt behaupten, dass es noch keine Kündigungsambitionen gibt ;-) Dafür ist es aber mal Zeit für einen ersten Zwischenreport, ob sich der ganze Kündigungsfirlefanz des letzten Monats denn auch wirklich gelohnt hat. Dazu werde ich mal die beiden extrem üblen Konkurrenten TÜV und DEKRA "Benchmarken" und anschließend "Albi-Zertifizieren". Sozusagen TÜV-Prüfen, aber natürlich nicht nur nach den "offiziellen", sondern auch nach meinen persönlichen Kriterien. ;-) Wer ist also besser? Die "junge, dynamische" DEKRA, oder die "Rentnertruppe" beim TÜV? Die nächsten Einträge werden es gnadenlos offenlegen! Hemmungslos und unzensiert!
Fangen wir mal mit dem wichtigsten Kriterium bei der Arbeitgeberwahl überhaupt an: Kriterium Nummer eins: Der Gepimptheitsgrad des jeweiligen Konzernzentrale-Gebäudes.
Fangen wir doch mal mit dem bösen TÜV-Gebäude in Coruscant äääh München an. Dabei handelt es sich um einen ziemlich alten Bau. In der Fachsprache auch "Altbau" genannt. Er besteht aus potthässlichen roten Steinen aus dem vorletzten Jahrhundert, typisch für das Industriezeitalter so aus dem Steinkohlebau mit Dampfkessel-Eisenbahnen usw.. Hier ein Foto:

Im krassen Gegensatz dazu natürlich das Rebellen-Hauptquartier äääh DEKRA-Gebäude. Das ist ein recht neues Gebäude. Ein sogenannter "Neubau", wie die TÜV-Experten aus der einschlägigen Diligence-Management-Abteilung einräumen müssen. Es gibt überall dicke Springbrunnen und Las Vegas könnte echt zumachen, wenn die DEKRA noch ein paar Spielautomaten aufstellen würde.

Da wurde also richtig Geld verpulvert. Eigentlich also gut für den TÜV könnte man meinen ;-) Das ist natürlich nicht so, denn der Kunde sieht ja schließlich als erstes mal den Bau von außen. Und so ein beleuchteter Springbrunnen führt also automatisch zum Vertragsabschluss. Deshalb steht es jetzt auch im Arbeitgeber-Benchmark erstmal 1:0 für die DEKRA.
Fangen wir mal mit dem wichtigsten Kriterium bei der Arbeitgeberwahl überhaupt an: Kriterium Nummer eins: Der Gepimptheitsgrad des jeweiligen Konzernzentrale-Gebäudes.
Fangen wir doch mal mit dem bösen TÜV-Gebäude in Coruscant äääh München an. Dabei handelt es sich um einen ziemlich alten Bau. In der Fachsprache auch "Altbau" genannt. Er besteht aus potthässlichen roten Steinen aus dem vorletzten Jahrhundert, typisch für das Industriezeitalter so aus dem Steinkohlebau mit Dampfkessel-Eisenbahnen usw.. Hier ein Foto:
Im krassen Gegensatz dazu natürlich das Rebellen-Hauptquartier äääh DEKRA-Gebäude. Das ist ein recht neues Gebäude. Ein sogenannter "Neubau", wie die TÜV-Experten aus der einschlägigen Diligence-Management-Abteilung einräumen müssen. Es gibt überall dicke Springbrunnen und Las Vegas könnte echt zumachen, wenn die DEKRA noch ein paar Spielautomaten aufstellen würde.
Da wurde also richtig Geld verpulvert. Eigentlich also gut für den TÜV könnte man meinen ;-) Das ist natürlich nicht so, denn der Kunde sieht ja schließlich als erstes mal den Bau von außen. Und so ein beleuchteter Springbrunnen führt also automatisch zum Vertragsabschluss. Deshalb steht es jetzt auch im Arbeitgeber-Benchmark erstmal 1:0 für die DEKRA.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen